| V.l.:Frau Klawun, Leiterin, Heike Gebhard MdL, Fr. Klallert, stellv.Leiterin, Fr Dittmann, Mitgl. |
Heike Gebhard besucht Selbsthilfegruppe "Fibromyalgie und chronischer Schmerz"Am 24. August 2011 besuchte Heike Gebhard die Selbsthilfegruppe "Fibromyalgie und chronischer Schmerz" in Gelsenkirchen-Buer Die Fibromyalgie-Gruppe, unter der Leitung von Ilona Klawunn, freute sich über den Besuch der Landtagsabgeordneten und Ihr Interesse für die Belange der Selbsthilfegruppe und die Erkrankungen der einzelnen Mitglieder. Die Gruppe besteht seit nunmehr elf Jahren. Seit 2008 wird sie vom Bergmannsheil Buer unterstützt und trifft sich dort in den Räumlichkeiten, in denen auch eine wöchentliche Beratungssprechstunde für Betroffene stattfindet. Die Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, wahrscheinlich entzündlichen Ursprungs. Hauptsächlich tritt der Schmerz an den Muskel, -und Sehnenansatzstellen auf und breitet sich über mehrere Körperregionen aus. Letztendlich kann der gesamte Körper vom Schmerz betroffen sein. Begleitsymptome bei der FMS sind unter anderem Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, ständige Müdigkeit und schnelle Erschöpfung. Weitere Unterstützung findet die Gruppe auch durch Frau Dr. Waxenberger, Leiterin der Schmerzambulanz am Marienhospital Buer. Mit ihren sachkundigen Referaten klärt sie auf vielen Schmerzkongressen über das Krankheitsbild der FMS auf. Kontakte : Ilona Klawunn Telefon : 0209/592711 Ellen Krallert 0209/397242
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14.05.2011 12:26 "Industriepolitischer Parteitag" der SPD in Gelsenkirchenv. l. : Harry K. Voigtsberger, Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW, Dr. Klaus Härtel, Vorsitzender der SPD Ratsfraktion Gelsenkirchen, Heike Gebhard MdL und Vorsitzende des SPD Unterbezirks Gelsenkirchen sowie Markus Töns MdL |
| Heike Gebhard am Stand der AWO |
Heike Gebhard besucht die "Senio 2011"Bereits zum vierten Mal fand im Wissenschaftpark Gelsenkirchen die Seniorenmesse "Senio" statt. |
| Foto v. l.: Ronald Kozian (Rettungsassistent), Heike Gebhard MdL, Dennis Tanski (Rettungssanitäter) |
Ein Tag auf dem Rettungswagen des DRK"Nach meinem Praxistag im Bergmannsheil verschaffte mir auch dieser Tag ganz andere Einblicke als die schriftllichen Stellungnahmen, die man sonst als Abgeordnete erhält", so Heike Gebhard. "Beeindruckt haben mich auch die Rettungskräfte. Professionalität hatte ich erwartet. Aber die Empathie, mit der sie ihre Arbeit ausüben und auf die Patientinnen und Patienten eingehen, ist wirklich bemerkenswert". |
| v. l. Siegrid Weiser, 2. Vors., Ursula Gandjeh-Sani, 1 Vors. mit Heike GebhardHeike Gebhard im Gespräch mit Mitarbeitern der Tafel |
Zu Besuch bei der Gelsenkirchener Tafel |
| Hinten links: Kreisgeschäftsführer Klaus-Dieter Heinze und Heike Gebhard mit Mitarbeitern des DRK |
Heike Gebhard besucht DRK Gelsenkirchen |
| Heike Gebhard beim Besuch der Kinder- und Jugendklinik BKB. Hier mit Clown |
05.09.2010 Tag der offenen Tür in der Kinder und Jugendklinik BKBHier mit Clown "Mozzarella". |
| Gemeinsame Übergabe an Dr. Gerrit Lautner, Leiter der Allgemeinpädiatrischen Abtlg.. |
Profikickergerät für die Kinder- und Jugendklinik BKB. |
"Unsere Stadt geht kaputt - Wir wehren uns!""Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat unsere Städte erreicht- und finanziell ruiniert. Die Gewerbesteuereinnahmen sind eingebrochen. Die finanziellen Zuweisungen von Bund und Land werden drastisch zurückgefahren und die Kommunen mit neuen Aufgaben belastet. Mit Steuermilliarden wurden Banken gerettet und mussten Arbeitsplätze über Kurzarbeit abgesichert werden. Jetzt ist in Bottrop, Gelsenkirchen, Herten, Marl, Gladbeck, Oer-Erkenschwick, Waltrop, Haltern am See, Datteln, Dorsten, Castrop-Rauxel sowie dem Kreis Recklinghausen der Finanznotstand ausgebrochen. Sparmaßnahmen werden diese Pleite nicht verhindern. Aus eigener Kraft kann sich keine unserer Städte mehr aus dem Schuldenturm befreien.... Die Verursacher der Finanz- und Wirtschaftskrise werden geschont - die Städte nicht. Für 2010 kürzt "Düsseldorf" die Zuweisungen für die NRW-Kommunen um 375 Millionen Euro." Foto: Heike Gebhard bei der Aktion auf dem Gelände der Zeche Consol. Anschließend startete der Autokorso nach Recklinghausen zur gemeinsamen Abschlusskundgebung aller Städte und Gemeinden der Emscher Lippe Region. |
Schwarz-Gelb lässt die Kommunen weiterhin im Stich –Die Finanzkrise der Kommunen in NRW ist dramatisch. Insgesamt sind die Kassenkredite der Städte und Gemeinden auf 18 Mrd. Euro angewachsen, 90% der Kommunen werden in den nächsten fünf Jahren zu Nothaushaltskommunen und damit ihre politische Gestaltungsfähigkeit verlieren. Die Landesregierung trägt für diese Entwicklung Mitverantwortung. Seit Beginn der Legislaturperiode 2005 hat sie den kommunalen Haushalten Mehrbelastungen auferlegt, die sich bis heute auf insgesamt 3,02 Milliarden Euro belaufen. So ist Gelsenkirchen im Bereich Kinder- und Familienförderung davon betroffen: • Jährliche Mehrbelastung durch das Kinderbildungs- gesetz von 7,2 Millionen € • Wegfall des Elternbeitragsdefizitausgleichs seit 2006. Kosten für Gelsenkirchen in 2009: 1,9 Millionen € • Kindertagespflege: 1,5 Millionen € • Sprachförderung: 0,4 Millionen € • Familienzentren: 0,12 Millionen € Weitere Belastungen durch die Schwarz-Gelbe Landesregierung: • Kommunalisierung der Versorgungsverwaltung: 0,6 Millionen € • Veränderungen der Zuständigkeit in der Umweltverwaltung: 0,14 Millionen € • Krankenhausfinanzierung: 2,92 Millionen € • Durch Wegfall des 4/7 Anteils an der Grunderwerbssteuer, Einnahmeverluste im Jahr 2009 von: 7 Millionen € • Einführung eines Abschlags von 1,17% auf den Verbundsatz von 23% für die Überzahlung aus den Lasten der deutschen Einheit. Für Gelsenkirchen beträgt die Summe ca. 8-10 Millionen € jährlich. Die Rückzahlung dieser Mittel nach Urteil des Verfassungsgerichtshofes, der diese Praxis gerügt hat, steht bis heute aus. Insgesamt: 29,78Millionen € Die SPD fordert deshalb von der Landesregierung: Schaffung des Stärkungspaktes Stadtfinanzen. Ziel ist die Entlastung der Gemeinden um die Zinslasten und Tilgungen für Altschulden. Die NRW-Bank übernimmt die Altschulden für fünf Jahre und finanziert Zinsen und Tilgung. Die Perspektive für die Kommunen: nutzen sie die fünf Jahre zur einer strukturellen Konsolidierung des eigenen Haushaltes, können die Altschulden schrittweise halbiert werden. Für Gelsenkirchen würde dies eine Entlastung von rund 17 Millionen € im Jahr bedeuten. Strikte Einhaltung des Prinzips „Wer die Musik bestellt, bezahlt“ Die Verlagerung von Zuständigkeiten und Kosten vom Land auf die Kommunen muss beendet werden. Die Kommunen müssen systematisch in die Gesetzgebung des Landes einbezogen werden. |
Einstellung ArbeitslosenzentrenDie Gelsenkirchener Landtagsabgeordnete Heike Gebhard unterstützt den Protest gegen die Einstellung der Arbeitslosenzentren und die Schließung der Gelsenkirchener Beratungszentren für Wohnsitzlose. Zum 30. September hat die Landesregierung die Förderung von 4,6 Millionen Euro für eine unabhängige Beratung eingestellt. „Arbeitsminister Laumann ist der Ansicht, dass die Beratung in den Arbeitsagenturen ausreicht. Das heißt aber, dass diejenigen die die Bescheide ausstellen, die Arbeitslosen auch beraten sollen, ob sie gegen ihren Bescheid klagen oder nicht. Das ist eine absurde Vorstellung“, so Heike Gebhard. Auch die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit erklärte in einer Anhörung im Düsseldorfer Landtag, dass eine solche Praxis unangemessen sei. |
Privatisierung der SparkassenSchon seit ihrer Regierungsübernahme 2005 suchen CDU und FPD nach einer Möglichkeit, das Sparkassengesetz in NRW zu ändern und dies lange bevor die Krise bei den Landesbanken in Deutschland ausbrach. Zur Rettung der West LB ist eine Änderung des Gesetzes nicht erforderlich, hintergründig geht es der Landesregierung nur um eine schleichende Privatisierung der NRW-Sparkassen. |
Netz für Pflege in NRWDie gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Heike Gebhard setzt sich im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales für einen Kompromiss bei der Weiterentwicklung der Pflegeversicherung ein. Ziel ist die gesetzlich verankerte Möglichkeit einer bezahlten Freistellung von der Arbeit in Fällen plötzlich eintretender Pflegebedürftigkeit von Angehörigen. Ferner sollen Pflegestützpunkten als Anlauf- und Informationsstellen für alle Fragen rund um die Pflege eingerichtet werden. Beiden Vorschlägen hat sich der zuständige Landesminister Laumann (CDU) verweigert. Doch einige wichtige Reformvorschläge konnten in Berlin dennoch realisiert werden: „Demenzerkrankungen sind nun in den Pflegekatalog aufgenommen. Darüber hinaus wird zusätzliches Personal für eine bessere Betreuung dementer Menschen in Heimen finanziert. Beides sind wichtige und notwendige Fortschritte“, so Heike Gebhard.
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Antrag zur Ganztagsschule abgelehnt |
123.000 gegen KiBizRund 15 000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag vor dem Düsseldorfer Landtag gegen das von der schwarz-gelben Landesregierung eingeführte Kinderbildungsgesetz (KiBiz). Unter den Demonstranten war auch die SPD-Landtagsabgeordnete Heike Gebhard, die sich der Forderung der Demonstranten anschloss und Familienminister Armin Laschet (CDU) aufforderte: „Stampfen Sie das Gesetz ein!“ |
KiBiz ist Mumpitz„KiBiz ist Mumpitz, auch wenn die Landesregierung das nicht wahrhaben will,“ urteilt Heike Gebhard. Zwar werde zur Zeit verkündet, dass mit dem neuen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) mehr Plätze für unter 3-Jährige geschaffen würden, es mehr Angebote für Eltern und mehr Beschäftigungsmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher gäbe und mehr Bildung in Kitas stattfände, doch die Realität sieht anders aus: Seit 2006 fehlen den Kitas bereits 156 Mio € pro Jahr, da die Regierung diese Mittel gestrichen hatte. Für 2008 sind zwar Erhöhungen von 100 Mio angekündigt, dann fehlen aber immer noch 56 Mio € pro Jahr. Für die Kinderbildungsarbeit stehen 140 Mio € weniger zur Verfügung, als diese 2006 erwartet hatten. |
Zukunft Gelsenkirchens als Behördenstandort |
Ärger mit den Kopfnoten |
Kommunale Wirtschaftskraft erhaltenDie Landesregierung hat durch eine Änderung der Gemeindeordnung ihr Credo „Privat vor Staat“ nun auch gesetzlich festgeschrieben und damit kommunale Unternehmen massiv beschnitten. Dies bedeutet, dass Leistungen im Bereich Wasser- und Energieversorgung, im Öffentlichen Personennahverkehr, der Abfallbeseitigung oder in Bädern und Freizeiteinrichtungen durch Privatisierung deutlich teurer werden. Am 7. März machten sich neben Heike Gebhard 25.000 städtische Beschäftigte auf den Weg zur Großdemonstration in Düsseldorf. Doch trotz allen Protests hat die Landesregierung „Privat vor Staat“ gesetzlich verankert. „Nun zeigt sich das wahre Gesicht des Rüttgers-Clubs. Es geht nicht um die Menschen, ihre Rechte, ihre Sorgen und Ängste, um Städte oder Gemeinden, sondern einzig um Profite und Machtdemonstrationen“, bilanziert Heike Gebhard nach der Demonstration. |
Kommunalstelle Frau und Beruf |
LEG-Wohnungen |
VHS gegen Mittelkürzungen „Bildung stöhrt nur“Hat die schwarz-gelbe Landesregierung noch im Koalitionsvertrag 2005 die Bedeutung der Weiterbildung hervorgehoben, zeigte sie schon 2006 mit einer Mittelkürzung von 5% bei den Volkshochschulen, wieviel Wahrheit in dieser Versprechung steckt. 2007 soll nun mit einer weiteren Kürzung um 18% der Kahlschlag folgen. Dadurch würden die Angebote der VHS drastisch eingeschränkt, Kursgebühren müssten steigen. „Dabei brauchen wir gerade ein Fortsetzung der Programme zur beruflichen und schulischen Weiterbildung, um die Chancen unserer Bürgerinnen und Bürger für den Arbeitsmarkt zu verbessern.“, erklärt Heike Gebhard, die sich an der Kampagne der Volkshochschulen und des DGB „Bildung stöhrt nur“ beteiligt und zu ihrer Unterstützung aufruft. |
Für eine gute Schwangerschaftskonfliktberatung„Niemand hat wohl erwartet, dass Frauen in NRW in Zukunft schlechtere Möglichkeiten einer Schwangerschaftskonfliktberatung haben, als Frauen in Bayern“, stellt Heike Gebhard ernüchtert fest. Der Entwurf des Gesetzes zur „Neuordnung zur Finanzierungsbeteiligung zum Schwangerschaftskonfliktgesetz“ sieht nicht nur eine Stellenkürzung in Beratungsstellen auf eine halbe Fachkraft (in Bayern zwei Fachkräfte) und den Ausschluss von Ärzten und Psychologen aus dem Beratungsteam vor, sondern schafft auch das Erfordernis der Zusatzqualifikation bei Sozialarbeitern ab. „Dieser deutlichen Verschlechterung der Beratungsqualität muss entschieden entgegengetreten werden“, bilanziert Heike Gebhard. |
„Volksinitiative Kinder- und Jugendfördergesetz voll umsetzen“Heike Gebhard beteiligte sich an der von Ver.di organisierten Volksinitiative NRW 2006. Mit einer Unterschriftenaktion machte sie in Gelsenkirchen auf die Kürzungen auf Kosten der Kleinsten aufmerksam. Anschließend begleitete sie die Gelsenkirchener Demonstranten im Bus zur zentralen Demo vor dem Landtag in Düsseldorf. |
MieterschutzSeit Beginn des Jahrzehnts werden gerade im Ruhrgebiet Werkswohnungen an private Investoren verkauft. Da dies bei den Mietern zu großer Verunsicherung und Preissteigerungen führt, erließ die rot-grüne Landesregierung eine Kündigungssperrfristverordnung.Der bundesweite Kündigungsschutz von 3 Jahren wurde darin für Gelsenkirchen auf 8 Jahre verlängert. Diesen hält die schwarz-gelbe Regierung für ein bürokratisches Hindernis und will ihn nun aufheben. Die Landtagsabgeordnete Heike Gebhard demonstrierte nun zusammen mit Mieterinitiativen auf Flöz Dickebank gegen die Pläne der Regierung und unterstützt den Kampf zum Erhalt der sogenannten Kündigungssperrfristverordnung. |