Gelsenkirchener Krankenhäuser erhalten über 1,87 Millionen Euro

Vier Gelsenkirchener Krankenhäuser erhalten Sonderzahlungen für die Mehrbelastungen, die im Jahr 2020 durch die Corona-Pandemie entstanden sind. „Seit vielen Monaten arbeiten die Beschäftigten in den Krankenhäusern an der Belastungsgrenze. Es ist überfällig, dass diese zusätzliche Belastung nun finanziell honoriert wird. Das sind wir ihnen als Gesellschaft schuldig.“, sagt Heike Gebhard, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Landtags NRW.

Vier Gelsenkirchener Krankenhäuser erhalten Sonderzahlungen für die Mehrbelastungen, die im Jahr 2020 durch die Corona-Pandemie entstanden sind. „Seit vielen Monaten arbeiten die Beschäftigten in den Krankenhäusern an der Belastungsgrenze. Es ist überfällig, dass diese zusätzliche Belastung nun finanziell honoriert wird. Das sind wir ihnen als Gesellschaft schuldig.“, sagt Heike Gebhard, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Landtags NRW.

Die Evangelischen Kliniken mit ihrer GmbH erhalten mehr als 500.000 Euro, das Marienhospital erhält rund 450.000 Euro, das St. Marien-Hospital in Buer über 300.000 Euro und das Bergmannsheils Buer mehr als 620.000 Euro. Die Krankenhäuser entscheiden mit ihren Arbeitnehmervertretungen über die Verteilung der Mittel an die Beschäftigten.

„Neben einem finanziellen Ausgleich der zusätzlichen Belastung für die Beschäftigten, haben wir alle durch unser Verhalten mitzuhelfen, dass die gegenwärtigen Infektionszahlen wieder deutlich sinken. Nur so stellen wir sicher, dass das Personal die Belastung aushält und alle Menschen die bestmögliche Behandlung bekommen, die sie benötigen“, so Heike Gebhard. „Die gegenwärtigen Zahlen lassen aber schon jetzt erkennen, dass auch für 2021 ein finanzieller Ausgleich erfolgen muss – obwohl die Impfung der Beschäftigten hoffentlich zu weniger krankheitsbedingten Ausfällen und somit weniger Überstunden führen.“

Die Evangelischen Kliniken mit ihrer GmbH erhalten mehr als 500.000 Euro, das Marienhospital erhält rund 450.000 Euro, das St. Marien-Hospital in Buer über 300.000 Euro und das Bergmannsheils Buer mehr als 620.000 Euro. Die Krankenhäuser entscheiden mit ihren Arbeitnehmervertretungen über die Verteilung der Mittel an die Beschäftigten.

„Neben einem finanziellen Ausgleich der zusätzlichen Belastung für die Beschäftigten, haben wir alle durch unser Verhalten mitzuhelfen, dass die gegenwärtigen Infektionszahlen wieder deutlich sinken. Nur so stellen wir sicher, dass das Personal die Belastung aushält und alle Menschen die bestmögliche Behandlung bekommen, die sie benötigen“, so Heike Gebhard. „Die gegenwärtigen Zahlen lassen aber schon jetzt erkennen, dass auch für 2021 ein finanzieller Ausgleich erfolgen muss – obwohl die Impfung der Beschäftigten hoffentlich zu weniger krankheitsbedingten Ausfällen und somit weniger Überstunden führen.“